Über

Landhaus Krina – Geschichte eines Hauses
Um die Jahrhundertwende platzte das alte Schulhaus aus allen Nähten. Ein neues Gebäude musste her. Die Firma des Gräfenhainicher Maurermeisters Otto Stechert begann im Herbst 1912 mit den Bauarbeiten für die Schule mit Lehrerwohnung und Wirtschaftsgebäude. Die Baukosten betrugen 17 367 Mark, davon übernahm die königliche Regierung Merseburg 11 792 Mark.

Die neue Schule in der Schwemsaler Strasse konnte bereits am 31. März des folgenden Jahres eingeweiht werden. Damals zogen Lehrer, Schüler und fast alle Einwohner des Dorfes unter dem Geläut der Glocken von der alten Küsterschule in die Dorfstrasse zum neuen Gebäude. Dort erhielt der Gemeindevorsteher die Schlüssel von der Bauleitung.

Bis zum Jahre 1977 besuchten die Krinaer Kinder diese Schule.

Ab 1996 verwandelte sich das Landhaus Krina nach sechsmonatigem Umbau in eine attraktive Gastlichkeit für Besucher und Gäste der Dübener Heide.

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